Für uns steht das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten an oberster Stelle. Daher ist es uns besonders wichtig, Ihnen umfassende Informationen und einen ausgezeichneten Service zu bieten, damit Sie sich jederzeit gut aufgehoben fühlen und keine Fragen offenbleiben.
Bei Fragen oder Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, sich an unser engagiertes Praxisteam zu wenden oder einen Termin für eine Erstberatung zu vereinbaren.
Ein Abdruck wird mit speziellen Materialien (z. B. Silikon oder Alginat) genommen, um eine genaue Form der Zähne und des Kiefers zu erhalten. Er dient als Grundlage für die Herstellung von Zahnspangen, Zahnschienen oder Zahnersatz.
Eine örtliche Betäubung des Zahnfleisches oder Zahns, um Schmerzen während einer zahnärztlichen Behandlung zu verhindern. Besonders bei Kindern wird oft ein Oberflächenanästhetikum in Form eines Gels oder Sprays verwendet, bevor die eigentliche Betäubungsspritze gesetzt wird.
Kleine, runde oder ovale Entzündungen im Mund, die schmerzhaft sind und durch Stress, kleine Verletzungen oder ein geschwächtes Immunsystem ausgelöst werden können. Sie sind nicht ansteckend und heilen meist von selbst innerhalb weniger Tage.
Eine transparente, individuell angefertigte Schiene aus Kunststoff, die über die Zähne gesetzt wird. Sie wird vor allem bei nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus) oder zur Korrektur von Kieferfehlstellungen verwendet.
Der natürliche Prozess, bei dem die Milchzähne nach und nach ausfallen, um Platz für die bleibenden Zähne zu schaffen. Dies beginnt meist im Alter von 5 bis 7 Jahren und kann bis zum 12. Lebensjahr andauern.
Die großen, flächigen Zähne im hinteren Mundbereich, die für das Zermahlen und Zerkleinern von Nahrung zuständig sind. Kinder haben acht Milch-Backenzähne, die später durch bleibende Prämolaren und Molaren ersetzt werden.
Eine weiche Schicht aus Speiseresten und Bakterien, die sich auf den Zähnen bildet und zu Karies oder Zahnfleischentzündungen führen kann.
Kleine Metall- oder Keramikstücke, die auf die Zähne geklebt werden, um Zahnspangen zu befestigen.
Ein festsitzender Zahnersatz, der eine Zahnlücke schließt, indem er an den benachbarten Zähnen befestigt wird.
Eine Störung des Kiefergelenks, die zu Schmerzen, Knacken im Kiefer oder Verspannungen führen kann.
Ein antibakterieller Wirkstoff in Mundspülungen, der hilft, Plaque und Zahnfleischentzündungen zu reduzieren.
Ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte, dreidimensionale Röntgenaufnahmen des Kiefers ermöglicht:
Schmerzhafte Stellen im Mund, die durch schlecht sitzende Zahnspangen oder Prothesen entstehen können.
Der natürliche Vorgang, bei dem Milchzähne oder bleibende Zähne durch das Zahnfleisch wachsen.
Eine leichte Sedierung, die Kindern hilft, sich während einer Zahnbehandlung zu entspannen, ohne vollständig zu schlafen.
Die vier spitzen Zähne im oberen und unteren Kiefer, die sich zwischen den Schneide- und Backenzähnen befinden. Sie sind besonders stabil und wichtig für das Abbeißen und Zerkleinern von Nahrung.
Der erste Besuch eines Kindes beim Zahnarzt, um die Zahngesundheit zu prüfen und frühzeitig Probleme zu erkennen.
Das Entfernen eines Zahns, beispielsweise eines kariösen Milchzahns oder eines bleibenden Zahns, der Platz für eine Zahnkorrektur benötigt. Eine Zahnentfernung erfolgt nur, wenn es medizinisch notwendig ist.
Feine Rillen und Grübchen auf den Kauflächen der Backenzähne, in denen sich leicht Speisereste und Bakterien sammeln. Da diese schwer zu reinigen sind, werden sie oft mit einer Fissurenversiegelung geschützt.
Ein Mineral, das den Zahnschmelz härtet und so das Risiko von Karies verringert. Fluorid kommt in Zahnpasta, Speisesalz und speziellen Mundspülungen vor. Eine richtige Dosierung ist wichtig, da zu viel Fluorid Flecken auf den Zähnen verursachen kann.
Ein Material (z. B. Kunststoff, Keramik oder Amalgam), das zur Reparatur von kariösen oder beschädigten Zähnen verwendet wird. Besonders bei Kindern werden zahnfarbene Kunststofffüllungen bevorzugt.
Eine kieferorthopädische Therapie im Kindesalter zur Korrektur von Zahnfehlstellungen.
Die obere Innenfläche des Mundes, die aus einem harten vorderen und einem weichen hinteren Bereich besteht. Der Gaumen spielt eine wichtige Rolle beim Sprechen, Schlucken und Kauen.
Eine Zahnfleischentzündung, die durch Plaque und Bakterien verursacht wird. Erste Anzeichen sind Rötung, Schwellung und Zahnfleischbluten. Ohne Behandlung kann sie sich zu einer Parodontitis entwickeln.
Eine zahnmedizinische Substanz zur Härtung des Zahnschmelzes und Vorbeugung von Karies.
Die Gesamtheit aller Zähne im Mund, bestehend aus Milchzähnen oder bleibenden Zähnen.
Eine Nachbildung der Zähne aus Gips, die zur Planung von Behandlungen genutzt wird.
Der Zahnarzt, der regelmäßig für die Zahngesundheit eines Kindes sorgt und bei dem Kontrolltermine stattfinden.
Eine lose Zahnspange, die meist nachts getragen wird, um die Kieferentwicklung zu beeinflussen oder kleinere Zahnfehlstellungen zu korrigieren.
Eine künstliche Zahnwurzel aus Titan, die in den Kieferknochen eingesetzt wird, um Zahnersatz zu tragen. Bei Kindern werden Implantate nur in Ausnahmefällen gesetzt.
Eine durchsichtige Zahnschiene zur Korrektur von Zahnfehlstellungen, die besonders unauffällig ist.
Die früheste Form von Karies, bei der der Zahnschmelz bereits leicht geschädigt ist, aber noch keine Kavität entstanden ist. Fluoridierung kann helfen, den Zahn zu remineralisieren.
Eine kleine Bürste, die zur Reinigung der Zahnzwischenräume genutzt wird. Sie ist besonders bei Zahnspangenträgern hilfreich.
Ein Spurenelement, das in manchen Zahnpflegeprodukten enthalten ist und antibakterielle Eigenschaften hat.
Eine durch Bakterien verursachte Erkrankung, die den Zahnschmelz zerstört und unbehandelt tiefer in den Zahn vordringen kann.
Eine Entwicklungsstörung des Zahnschmelzes, bei der Zähne porös und empfindlich werden. Besonders häufig betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne.
Der zahnmedizinische Bereich, der sich mit der Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen beschäftigt.
Festsitzender Zahnersatz, der über stark geschädigte Zähne gesetzt wird, um sie zu schützen und ihre Funktion wiederherzustellen.
Eine spezielle Zahnschiene, die nachts getragen wird, um Schäden durch Zähneknirschen zu verhindern.
Kariesbedingte Schäden im Zahnschmelz, die sich zu Löchern ausweiten, wenn sie unbehandelt bleiben. Karies entsteht, wenn Bakterien Zucker in Säure umwandeln, die den Zahnschmelz angreift.
Eine fortschrittliche Technologie, bei der ein Laser anstelle von traditionellen Werkzeugen verwendet wird, um Karies zu entfernen, Zahnfleisch zu behandeln oder Zahnfleischschwellungen zu reduzieren. Diese Methode ist besonders schonend und für Kinder weniger beängstigend.
Der Prozess, bei dem Kinder regelmäßig ihre Zähne putzen, Zahnseide verwenden und Mundspülungen nutzen, um Bakterien zu entfernen und Karies sowie Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Eine gute Mundhygiene ist die Grundlage für gesunde Zähne und ein gesundes Zahnfleisch.
Die Backenzähne im hinteren Bereich des Mundes. Sie sind für das Zermahlen und Zerkleinern von Nahrung verantwortlich. Die bleibenden Molaren kommen nach den Milchmolaren und sind größer und stärker.
Eine Vollnarkose, die manchmal bei umfangreichen Zahnarztbehandlungen oder sehr ängstlichen Patienten angewendet wird. In der Kinderzahnheilkunde kommt sie nur in besonderen Fällen zum Einsatz.
Der obere Teil des Kiefers, in dem die oberen Zähne und das Zahnfleisch liegen. Eine gute Zahnpflege im Oberkiefer ist ebenso wichtig wie im Unterkiefer, da hier ebenfalls Karies und Zahnfleischerkrankungen auftreten können.
Die Zahnvorsorge, die vor allem durch regelmäßige Zahnarztbesuche, die richtige Zahnpflege und Ernährungsberatung erfolgt, um Zahnerkrankungen vorzubeugen.
Ein Zahnersatz, der bei Zahnverlust eingesetzt wird. Kinder benötigen in der Regel keine Prothesen, aber in besonderen Fällen, wie zum Beispiel nach einem Unfall, kann eine prothetische Lösung erforderlich sein.
Ein Bild, das durch den Einsatz von Röntgenstrahlen erzeugt wird, um die Zähne und den Kieferknochen zu betrachten. Diese Technik hilft, Karies, Zahnfehlstellungen und mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen.
Ein Gerät, das nach einer kieferorthopädischen Behandlung eingesetzt wird, um das Ergebnis der Zahnkorrektur zu stabilisieren. Es verhindert, dass sich die Zähne wieder verschieben.
Die tägliche Routine, die Zähne zweimal täglich gründlich zu putzen und Zahnseide zu verwenden, um die Zähne von Plaque und Bakterien zu befreien.
Ein Zustand, bei dem das Zahnfleisch sich von den Zähnen zurückzieht, was häufig durch Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis verursacht wird. Frühzeitige Behandlung ist wichtig, um Zahnverlust zu verhindern.
Eine Behandlungsstrategie, um Zahnschmerzen zu lindern, beispielsweise durch die Anwendung von Schmerzmitteln oder durch den Einsatz von örtlicher Betäubung (z. B. Spritzen oder Gele) während zahnärztlicher Behandlungen.
Der untere Teil des Kiefers, der die unteren Zähne enthält. Eine schlechte Zahnstellung im Unterkiefer kann zu Funktionsstörungen wie Kiefergelenkschmerzen führen.
Eine medizinische Methode, bei der das Kind während einer zahnärztlichen Behandlung in einen schlafähnlichen Zustand versetzt wird. Sie wird angewendet, wenn eine Behandlung komplex oder bei sehr ängstlichen Kindern notwendig ist.
Eine Behandlung, bei der das erkrankte oder entzündete Zahnmark entfernt und der Hohlraum im Zahn wieder versiegelt wird. Diese Behandlung wird in der Regel bei stark kariösen Zähnen angewendet, bei denen der Zahnnerv betroffen ist.
Die letzten Zähne im Kiefer, die typischerweise zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durchbrechen. Bei vielen Jugendlichen ist es notwendig, die Weisheitszähne entfernen zu lassen, da sie Probleme wie Zahnverschiebungen verursachen können.
Die harte äußere Schicht der Zähne, die die Zähne vor Karies und Abnutzung schützt. Ein gesunder Zahnschmelz ist entscheidend für die Zahngesundheit, und seine Zerstörung führt zu Zahnschmerzen und Karies.
Ein kieferorthopädisches Gerät, das verwendet wird, um Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Kinder und Jugendliche tragen Zahnspangen oft für eine bestimmte Zeit, um die Ausrichtung ihrer Zähne zu verbessern.
Jede Art von Kunstzahn oder -struktur, die als Ersatz für verlorene Zähne dient, wie Kronen, Brücken oder Implantate. Zahnersatz wird oft erst im Erwachsenenalter benötigt, kann aber in seltenen Fällen auch bei Kindern erforderlich sein.
Die Methode, wie man die Zähne putzt, ist wichtig, um Plaque effektiv zu entfernen und das Zahnfleisch zu schützen. Die richtige Technik ist entscheidend, um Karies und Zahnfleischerkrankungen zu vermeiden.
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